Inzwischen nutzt nahezu jedes erfolgreiche Unternehmen Google Analytics. Richtig eingesetzt kann Ihnen Analytics schließlich sehr viele wertvolle Informationen zu Ihrer Website liefern. Leider machen Viele jedoch immer wieder vermeidbare Fehler. Erfahren Sie welche Fehler die schwerwiegendsten sind und verhindern Sie so, dass Sie durch falsche Nutzung Von Analytics wertvolles Werbebudget verbrennen.

1. Fehlende Conversion-Ziele für Websites

Google Analytics weiß zwar schon sehr viel, jedoch noch lange nicht alles: Zum Beispiel, welche Handlungen auf Ihrer Webseite die für Sie wirklich wichtigen Nutzeraktionen darstellen. Hierzu muss man selbst Micro-Conversions und individuelle Zielvorhaben einrichten. Wer nicht gerade einen Onlineshop betreibt und bereits durch das erweiterte E-Commerce-Tracking von Google Analytics viele wichtige Handlungen auf seiner Website erfasst, sollte immer seine Conversion-Ziele festlegen. Doch viele Webseitenbetreiber wissen beispielsweise gar nicht, dass man in Google Analytics in Kombination mit dem Google Tag Manager die Möglichkeit hat, jeden Klick zu erfassen und somit seine Besucherflüsse, Kontaktaufnahmen und Button-Klicks ganz genau zu analysieren.

Betreiben Sie einen Blog, dann sind ganz andere Handlungen für Ihren Webauftritt wertvoll  als bei der Webseite eines lokalen Ladens, oder einer Ladenkette. So können Kontaktanfragen, das Abrufen einer Wegbeschreibung oder der Eintrag in den Newsletter  für Sie von Bedeutung sein. Deshalb sollten Sie definieren, welche Aktionen für Sie wichtig sind und welche Schritte im Normalfall zu Ihnen hinführen. Genau diese sollten Sie mit Google Analytics und dem Google Tag Manager tracken. Mit entsprechend eingerichteten Zielvorhaben können Sie dann in den Analytics-Berichten nachvollziehen, welche Seiten, Kanäle und Maßnahmen auf Ihrer Webseite wirklich funktionieren. Ohne dieses zielgenaue Tracking verpassen Sie die Möglichkeit, mehr Umsatz durch zielgerichtetes Marketing zu generieren.

2. Zahlungsanbieter nicht als Traffic-Quellen auszuschließen

Als Onlineshop-Betreiber sind Sie darauf aus, den Bestellvorgang für den Kunden so vertrauenswürdig und verständlich wie möglich zu gestalten. Dazu gehört das Implementieren verschiedener, gängiger Zahlungsmethoden. Rund 70% der in Deutschland getätigten Online-Bestellungen werden über den Zahlungsanbieter PayPal abgewickelt. PayPal hat sich über die Jahre als unkomplizierter und sicherer Weg beim Verbraucher etabliert.

Wenn Sie PayPal oder andere Dienste in Ihrem Onlineshop als Bezahlmethode anbieten und sich schon einmal intensiver mit Google Analytics beschäftigt haben, wird Ihnen aufgefallen sein, dass paypal.com häufig als Akquisitionskanal bei Bestellungen aufgeführt wird. Der Sprung des Nutzers zu PayPal und wieder zurück während des Zahlungsprozesses wird von Analytics als neuer Einstieg gewertet. Deshalb sollten Sie die Domain von Paypal beim Tracking ausschließen. Wenn dieser Ausschluss nicht vorgenommen wird, riskieren Sie die Verfälschung wertvoller Daten, ohne die Sie Ihre Marketing-Aktivitäten nicht effizient ausrichten können. Potentielle Umsätze bleiben dadurch auf der Strecke liegen.

Sie kommen alleine nicht weiter? Sind unsicher welche Daten für Ihre Entscheidungen wirklich relevant sind? Gehen Sie in Sachen Google Analystics auf Nummer sicher und lernen Sie vom Online-Marketing-Experten Martin Witte.

Lernen Sie Google Analytics und verstehen Sie Ihre Kunden besser kennen, um mehr Umsatz zu generieren!

3. Keine Verwendung von UTM-Parametern

Als Webseitenbetreiber ist Ihnen oft eines besonders wichtig: viel Traffic. Webseiten mit viel Traffic verfügen häufig neben einer Haupt-Traffic-Quelle über weitere kleinere Traffic-Quellen. Dazu gehören Werbeanzeigen auf mehreren Kanälen, Besucher aus Newsletter-Mails, Backlinks, usw. Dabei ist es ideal, wenn man weiß, wo genau der Traffic herkommt. Haben Sie wirklich so viele Besucher, die über die URL-Adresszeile auf Ihre Webseite gelangen oder sind es doch die Newsletter-Abonnenten, die auf die Links in Ihren E-Mails klicken? Welcher der selbst gesetzten Links bringt besonders zahlungskräftige Besucher?

Mithilfe von UTM-Parametern lassen sich Links individualisieren, wodurch Analytics den Ursprung des Link-Klicks erkennen kann. Dies hilft Ihnen maßgeblich bei der konkreten Beurteilung von Traffic-Quellen und Online-Marketing-Maßnahmen. Dadurch sparen Sie sich die Zeit für das Rätselraten, welche Einzelmaßnahme am besten performt hat und verschwenden kein Geld mehr für schlecht performende Traffic-Quellen.

4. Site-Search-Tracking nicht aktivieren

Mittlerweile gehört die Suchfunktion zum Standardrepertoire fast aller Websites. Besonders Onlineshops mit vielen Artikeln bieten eine Suchfunktion an, damit die Navigation dem Nutzer so leicht wie möglich fällt. Beim Anbieten einer Suchfunktion für den Nutzer sollten Sie auch Ihre eigenen Bedürfnisse nicht zu kurz kommen lassen: Mit der Aktivierung des Site-Search-Trackings sehen Sie, wonach Ihre Besucher suchen und können somit Optimierungspotenziale Ihrer Website erkennen.

Stellen viele Besucher beispielsweise immer wieder die gleiche Suchanfrage, kann dies ein Indiz dafür sein, dass dieser Inhalt nur sehr schwer auffindbar ist. Darüber hinaus können Shop-Betreiber durch Suchanfragen Trends erkennen und ableiten, welche Produkte Sie in Ihren Shop aufnehmen sollten.

5. Verweildauer und Absprungrate falsch einschätzen

Je länger der Nutzer auf Ihrer Website bleibt, umso zufriedener und interessierter ist er am Inhalt der Seite. Eine lange Verweildauer ist also gut. So muss es wohl sein, oder? Leider nicht ganz: 

Um dieses Paradoxon zu verstehen, sollte zuerst nachvollzogen werden, wie Google die Verweildauer überhaupt misst. Denn Google startet nicht einfach eine Stoppuhr, sobald der Nutzer Ihre Website besucht und stoppt sie, wenn er das Fenster / den Tab schließt oder auf den “zurück”-Button klickt. Analytics misst auf jeder Seite lediglich die Zeit zwischen dem Seitenaufruf und der letzten Aktion auf der Seite – meist den klick auf einen Link. Das Verlassen der Seite registriert es aber nicht.  Somit werden Nutzer, die nur eine Seite aufrufen und diese dann ohne einen weiteren Klick auf der Seite wieder verlassen, mit 0 Sekunden Verweildauer gewertet. Das bedeutet: Besucht ein Nutzer Ihre Website und schaut sich alles 20 Minuten lang an, verlässt die Seite dann aber wieder, ohne eine zweite Seite aufzurufen, bewertet Google diesen Nutzer mit einer Verweildauer von 0 Sekunden. 

Gleiches gilt für die Absprungrate: Nutzer, die Ihre Seite besuchen und diese ohne eine Interaktion in Form eines Link-Klicks verlassen, werden als Absprung gewertet.

Dies führt dazu, dass Sie allein anhand von Verweildauer und Absprungrate nicht beurteilen können, wie relevant Ihre Seiten und deren Inhalt für die Nutzer sind. 

Doch es gibt eine einfache Lösung für dieses Dilemma: Mit dem Google Tag Manager stehen Ihnen drei Optionen zum Analysieren des Nutzerverhaltens zur Verfügung, mit denen zusätzliche Messpunkte für die Verweildauer entstehen.

  1. Scroll-Tracking:
    Kann nachvollziehen, wenn der Nutzer z.B. 25% der Seite gescrollt hat
    → verhindert, dass “unechte” Absprünge gewertet werden
  2. Tracken nach Anzeigen bestimmter Seitenelemente:
    Scrollt der Nutzer zu einem bestimmten Seitenelement, wird dies als Event getrackt
    → Besuch wird somit nicht als Absprung gewertet
  3. Time-On-Site-Tracking:
    Nach einem festgelegten Zeitraum (z.B. 20 Sekunden) wird ein Event ausgelöst, wenn der Nutzer die Seite noch geöffnet hat
    → ermöglicht durch mehrere Zeit-Events präzise Aussagen über die Verweildauer

Um Verweildauer und Absprungrate Ihrer Website-Besucher einschätzen zu können, brauchen Sie Tracking-Elemente und Micro-Conversions!

Martin Witte

Online-Marketing-Experte und Geschäftsführer, Online-Profession GmbH

Fazit: So vermeiden Sie Fehler in Google Analytics!

Google Analytics öffnet ein weites Feld an Möglichkeiten, aber auch möglichen Fehlern. Damit Sie den Überblick über mögliche Fehlerquellen nicht verlieren, sollten Sie sich die folgenden Grundsätze merken:

  1. Definieren Sie spezifische Conversion-Ziele für Ihre Website.
  2. Schließen Sie Zahlungsanbieter als Traffic-Quellen aus.
  3. Interpretieren Sie Verweildauer und Absprungrate richtig und nutzen Sie Events um die Datengrundlage zu verbessern.
  4. Nutzen Sie Site-Search-Tracking und werten Sie die interne Suche aus.
  5. Verwenden Sie UTM-Parameter.

Sie kommen alleine nicht weiter? Sind unsicher welche Daten für Ihre Entscheidungen wirklich relevant sind? Gehen Sie in Sachen Google Analystics auf Nummer sicher und lernen Sie vom Online-Marketing-Experten Martin Witte.

Lernen Sie Google Analytics und verstehen Sie Ihre Kunden besser kennen, um mehr Umsatz zu generieren!

Inzwischen nutzt nahezu jedes erfolgreiche Unternehmen Google Analytics. Richtig eingesetzt kann Ihnen Analytics schließlich sehr viele wertvolle Informationen zu Ihrer Website liefern. Leider werden beim Einrichten jedoch immer wieder vermeidbare Fehler gemacht. Lernen Sie die größten Fehler kennen und verhindern Sie so, dass Sie durch falsche Einstellungen wertvolles Werbebudget ineffizient verbrennen.

1. Fehlende Conversion-Ziele für Websites

Google Analytics weiß zwar schon sehr viel, jedoch noch lange nicht alles. Hierzu gehören unter anderem Micro-Conversions und individuelle Zielvorhaben. Wer nicht gerade einen Onlineshop betreibt und bereits durch das erweiterte E-Commerce-Tracking von Google Analytics viele wichtige Handlungen auf seiner Website erfasst, sollte umgehend Conversion-Ziele festlegen. Doch viele Webseitenbetreiber wissen beispielsweise gar nicht, dass man in Google Analytics die Möglichkeit hat, jeden Klick zu erfassen und somit seine Besucherflüsse ganz genau zu analysieren.

Betreiben Sie einen Blog oder eine Website für Ihr Offline-Business, dann sind wiederum ganz andere Handlungen für Ihren Webauftritt wertvoll. So können Kontaktanfragen, das Abrufen einer Wegbeschreibung oder der Eintrag in den Newsletter von Bedeutung für Sie sein. Genau diese sollten Sie mit Google Analytics tracken. Da die Daten für diese Handlungen allerdings nicht ohne Weiteres in Google Analytics angezeigt werden, müssen Sie diese erst einrichten. Werden keine individuellen Conversion-Ziele festgelegt, haben Sie keine Chance nachzuvollziehen, über welche Kanäle Ihre Besucher Kontakt aufgenommen, sich registriert etc. haben und verpassen die Möglichkeit, mehr Umsatz durch zielgerichtetes Marketing zu erwirken.

2. Traffic-Quellen von Zahlungsanbietern, die sich nicht ausschließen

Als Onlineshop-Betreiber sind Sie darauf aus, den Bestellvorgang für den Kunden so vertrauenswürdig und verständlich wie möglich zu gestalten. Dazu gehört das Implementieren verschiedener, gängiger Zahlungsmethoden. Rund 70% der in Deutschland getätigten Bestellungen werden über den Zahlungsanbieter PayPal abgewickelt. PayPal hat sich über die Jahre als unkomplizierter und sicherer Weg beim Verbraucher bewährt.

Wenn Sie PayPal in Ihrem Onlineshop als Bezahlmethode anbieten und sich schon einmal intensiver mit Google Analytics beschäftigt haben, wird Ihnen aufgefallen sein, dass paypal.com häufig als Akquisitionskanal bei Bestellungen aufgeführt wird. Sie sollten die Domain von Paypal beim Tracking ausschließen, um zu verhindern, dass die Conversions nicht den richtigen Kanälen zugeordnet werden. Folge kann das Verfälschen wertvoller Daten sein, ohne die Sie Ihre Marketing-Aktivitäten nicht effizient ausrichten können. Potentielle Umsätze bleiben dadurch auf der Strecke.

3. Nicht vorhandene Site-Search-Aktivierung

Mittlerweile gehört die Suchfunktion zum Standardrepertoire einer jeden Website. Besonders Onlineshops mit vielen Artikeln sollten eine Suchfunktion anbieten, damit dem Nutzer die Navigation so leicht wie möglich fällt. Neben dem Anbieten einer Suchfunktion für den Nutzer sollten Sie auch Ihre eigenen Bedürfnisse nicht zu kurz kommen lassen: Mit der Aktivierung des Site-Search-Trackings sehen Sie, wonach Ihre Besucher suchen und können somit Optimierungspotenziale Ihrer Website erkennen. Stellen viele Besucher beispielsweise immer wieder die gleiche Suchanfrage, kann dies ein Indiz dafür sein, dass dieser Inhalt nur sehr schwer auffindbar ist. Shop-Betreiber können durch Suchanfragen Trends erkennen und eine Empfehlung herleiten, welche Produkte Sie in Ihren Shop aufnehmen sollten.

4. Keine Verwendung von UTM-Parametern

Als Webseitenbetreiber ist Ihnen eines besonders wichtig: viel Traffic. Webseiten mit viel Traffic verfügen häufig neben einer Haupt-Traffic-Quelle über weitere kleinere Traffic-Quellen. Dazu gehören Werbeanzeigen auf mehreren Kanälen, Besucher aus Newsletter-Mails, Backlinks, usw. Viel Traffic zu generieren ist ein erster guter Schritt. Noch besser wird dies allerdings, wenn man weiß, wo genau der Traffic herkommt. Haben Sie wirklich so viele Besucher, die über die URL-Adresszeile auf Ihre Webseite gelangen oder sind es doch die Newsletter-Abonnenten, die auf die Links in Ihren E-Mails klicken? Mithilfe von UTM-Parametern lassen sich Links so individualisieren, dass Analytics den Ursprung des Link-Klicks erkennen kann. Dies hilft Ihnen maßgeblich dabei, zu beurteilen, auf welche Traffic-Quellen Sie in Zukunft weiterhin oder gar nicht mehr setzen sollten. Dadurch setzen Sie Ihr Marketing-Budget und Ihre Zeit sinnvoll ein.

5. Falsches Einschätzen von Verweildauer und Absprungrate

Je länger der Nutzer auf Ihrer Website bleibt, umso zufriedener und interessierter ist er am Inhalt der Seite. So muss es wohl sein, oder? Leider nicht ganz: Um dieses Paradoxon zu verstehen, sollte zuerst nachvollzogen werden, wie Google die Verweildauer überhaupt misst. Denn Google startet nicht einfach eine Stoppuhr, sobald der Nutzer Ihre Website besucht, sondern misst lediglich die Zeit, die vergeht, zwischen dem ersten und dem letzten Seitenaufruf. Somit werden Nutzer, die nur eine Seite aufrufen und diese dann wieder verlassen, mit 0 Sekunden Verweildauer gewertet. Das bedeutet: Besucht ein Nutzer Ihre Website und schaut sich alles 20 Minuten lang an, verlässt die Seite dann aber wieder, ohne eine zweite Seite aufzurufen, dann bewertet Google diesen Nutzer mit einer Verweildauer von 0 Sekunden. Gleiches gilt für die Absprungrate: Nutzer, die Ihre Seite besuchen und diese ohne eine Interaktion in Form eines Link-Klicks verlassen, werden als Absprung gewertet. Dies führt dazu, dass Sie ohne weiteres nicht beurteilen können, wie relevant Ihre Seite und der Inhalt dieser für die Nutzer ist. Doch es gibt eine einfache Lösung für dieses Dilemma: Mit dem Google Tag Manager stehen Ihnen drei Optionen zum Analysieren des Nutzerverhaltens zur Verfügung.

1. Scroll-Tracking: kann nachvollziehen, wenn der Nutzer z.B. 25% der Seite gescrollt hat
→ verhindert, dass “unechte” Absprünge gewertet werden
2. Tracken nach Anzeigen bestimmter Seitenelemente: scrollt Nutzer zu bestimmtem Seitenelement, wird dies als Event getrackt
→ Besuch wird somit nicht als Absprung gewertet
3. Time-On-Site-Tracking: ähnlich einer Stoppuhr, wird gesamte Verweildauer des Nutzers gewertet
→ ermöglicht zusätzlich präzise Aussage über die Verweildauer

Um Verweildauer und Absprungrate Ihrer Website-Besucher einschätzen zu können, brauchen Sie Tracking-Elemente und Micro-Conversions!

Martin Witte

Online-Marketing-Experte und Geschäftsführer, Online-Profession GmbH

Fazit: So vermeiden Sie Fehler in Google Analytics!

Google Analytics öffnet ein weites Feld an Möglichkeiten. Damit Sie den Überblick über mögliche Fehlerquellen nicht verlieren, sollten Sie sich die folgenden Grundsätze merken:

→ Definieren Sie spezifische Conversion-Ziele für Ihre Website.
→ Differenzieren Sie zwischen Traffic-Quellen von Zahlungsanbietern.
→ Verwenden Sie UTM-Parameter.
→ Lernen Sie Verweildauer und Absprungrate richtig zu lesen.
→ Nutzen Sie die Site-Search-Aktivierung.

Sie kommen alleine nicht weiter? Wissen vor lauter Analyse nicht, welche Daten wirklich relevant sind?

Gehen Sie in Sachen Google Analytics auf Nummer sicher und lernen Sie vom Online-Marketing-Experten Martin Witte.