Wie funktioniert Google? – Eine Übersicht

Wie funktioniert Google? – Eine Übersicht

Als SEO Agentur Münster werden wir immer mal wieder gefragt: „Wie funktioniert eigentlich die Google Suche?“ Je nach Situation ist unsere Antwort dann ausführlicher oder knapper. Denn das Thema ist komplex: Vieles wissen wir auch einfach nicht mit Sicherheit. Das macht eine schnelle Übersicht nicht einfach. Eine zumindest ein grobes Modell der Prozesse hinter der Google-Suche haben wir gerade für die interne Weiterbildung, für Seminare und Hilfen von Studierenden sehr vermisst.

Also wurden wir selbst mutig. Unser SEO-Consultant Sebastian Slawik hat sich hingesetzt und unseren Wissensstand dazu, wie Google arbeitet, was wir davon kontrollieren können, was wir sehen und was wir vermuten, in eine einzige poster-taugliche Infografik gepackt.

 

  • Ist das „Die Wahrheit über Google“? – Nein.
  • Ist es eine hilfreiche Orientierung und Gedankenstütze? – Wir hoffen es.
  • Darf die Grafik geteilt und verbreitet werden? – Gerne, allerdings gemäß CC BY-NC-ND 4.0 und wir freuen uns über einen Link zu online-profession.de .
  • Kann man die Grafik als Poster von uns bekommen? – Natürlich, sogar kostenlos. Sendet uns unten gerne eine Nachricht.

Hintergründe zur Grafik

Diese Infografik ist eine starke Vereinfachung. Ein Modell. Es bildet in übersichtlicher Form unseren Wissensstand und Vermutungen mit Stand Frühjahr 2022 dazu ab „wie Google funktioniert“, genauer die Google-Suche.

Dabei wollen wir ehrlich sein. Nur einige Elemente in diesen Prozessen können wir tatsächlich direkt beeinflussen (blaue Markierungen). Bei manchen können wir, oft über die Google Search Console, Ergebnisse und Zwischenstände ablesen (gelbe Markierungen). Bei den meisten wissen wir nur, dass es sie gibt und schon die Verbindungen unter ihnen sind Annahmen (lila Markierungen).

Unsere Ziele hinter der Grafik

Unser erstes Ziel ist bei dieser Grafik ist es, ein Gefühl für die vielfältigen Prozesse zu geben, die hinter der Google-Suche stehen. Zu zeigen, dass es nicht mehr „Den Google-Algorithmus“ gibt, sondern ein Netz verschiedener Funktionen, die selbst als vereinfachte Übersicht ein veritables Geflecht aus Verbindungen haben. Wir wollen helfen bestimmte Begriffe und Abläufe in ein großes Gesamtbild einzuordnen.

Ein zweites Ziel ist, dass die Übersicht auch als DIN A1 Poster funktioniert. Deshalb sind die Vernetzungen der Übersicht linearisiert und wir haben einen „Hauptweg“ mit dickeren Pfeilen hervorgehoben, der von einem SEO-Start zu einem SEO-Ziel führt. Es war eine echte Herausforderung möglichst viele Funktionen zu zeigen, ohne Aussagekraft zu verlieren. In der ganzen Grafik kreuzen sich nur an einer Stelle Kanten/Pfeile.

Herausforderungen

Die Prozesse und Elemente sind deshalb auch nicht komplett abgebildet. Speziell im Element „Indexing“ haben wir uns entschieden nur zwei Beispiele aufzuführen, die gut zeigen, wie im Indexing Daten aus mehreren Quellen zu gut speicherbaren Werten und Vektoren kombiniert und umgewandelt werden.

Und dann ist da noch die Back Box im Scoring: Welche dieser Werte bei welchen Suchanfragen verwendet werden, um die passenden Suchergebnisse zu finden und wie sie gewichtet werden, um die Suchergebnisse anzuordnen, wird wohl auch in Zukunft Googles Betriebsgeheimnis bleiben. Es gibt natürlich auch Annahmen dazu und Studien zu „Rankingfaktoren“, aber da wollen wir uns ganz bewusst nicht noch weiter aus dem Fenster lehnen. Für die Aussage des Posters mit der Skizze der Abläufe hinter der Google-Suche sind konkrete Rankingfaktoren auch schlicht nicht relevant.

Grafik und Poster nutzen

Wir freuen uns, wenn die Übersicht angehenden und etablierten SEOs, Studenten und generell Online Marketern hilft und weitergegeben wird, solange es unverändert, nicht kommerziell und mit Namensnennung (und gerne Link zu online-profession.de) erfolgt. Es gilt CC BY-NC-ND 4.0.

Natürlich dürft ihr die Grafik auch selbst als Poster ausdrucken. Ihr bekommt sie aber auch gerne kostenfrei in voller Glorie als DinA 0 Poster von uns. Schickt uns einfach über das Formular eine Nachricht.

Habt ihr weitere Fragen und Anmerkungen zur Übersicht, dann diskutiert gerne mit uns in Kommentaren hier oder auf anderen Plattformen. Wir wissen, dass das Ergebnis nicht perfekt ist, glauben aber, dass es seinen Zweck gut erfüllt und lernen gerne dazu.

Unsere Übersicht als DIN A1-Poster? Nehmt hier Kontakt zu uns auf!

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Sistrix IndexWatch 2021: Mit babyone.de in die prozentualen Gewinner

Sistrix IndexWatch 2021: Mit babyone.de in die prozentualen Gewinner

Seit Anfang 2021 unterstützt Online-Profession babyone.de bei der Suchmaschinenoptimierung ihres Onlineshops. Der Sistrix IndexWatch 2021 zeigt die Erfolge, die sich daraus ergeben haben.

Der Sistrix IndexWatch

Sistrix ist nicht nur Anbieter eines der führenden SEO-Tools, sondern betreibt auch ein sehr gutes Blog mit Einblicken in aktuelle Entwicklungen in der Google Suche. Dort betrachtete Kai Spriestersbach in seinem IndexWatch vom 13.01.2022 die Gewinner der deutschen Google-Suchergebnisse nach absoluter und prozentualen Verbesserung im Sistrix-Sichtbarkeitsindex 2021.

Unser Kunde babyone.de schaffte es unter den prozentualen Gewinnern 2021 auf Platz 57. Der Hintergrund: Die Webseite hat sich zwischen dem 01.01.2021 und dem 31.12.2021 und damit ziemlich genau im Zeitrahmen unserer Zusammenarbeit in ihre Sichtbarkeit um ganze 76,65 % verbessert. Damit liegt babyone.de in der Nachbarschaft von beispielsweise twitch.tv und tagesschau.de.

Als bereits länger bestehender Onlineshop bedingen Ausrichtung und Produktangebot die Breite des Keywordsets. Von dieser Seite gab es 2021 keine Änderungen. Der Sichtbarkeitszuwachs kam rein aus Verbesserungen der bestehenden Inhalte und Technik.

IndexWatch-Gewinner 57 babyone.de
Sichtbarkeitskurve babyone mit Markierung für 2021
babyone.de

Was haben wir für babyone.de gemacht?

Unser Beitrag zur Entwicklung bei babyone.de war vor allem die Grundlagen auf eine sichere Basis zu stellen. Online-Profession unterstützte ab Januar 2021 bei der Auswahl und Ausbildung eines Mitarbeiters für Inhouse-SEO. Unsere Analysen und Priorisierungen waren die Grundlage seiner ersten Schritte. Wir stehen bei allen Fragen und besonders umfangreiche Arbeiten als externe Unterstützung zur Verfügung.

 

In der ersten Phase ging es vor allem um Crawling-Erleichterung und strategischen Umgang bei der Indexierung. Technische Optimierung und Eindeutigkeit herstellen waren dabei wichtige Themen.

Die dadurch erreichten Rankingverbesserungen betrafen auch hochvolumige, allgemeine Suchbegriffe mit hoher Konkurrenz und brachte zum Jahresende eine ganze Reihe hervorragender relevanter Rankings.

Die in der Breite steigende Sichtbarkeit bei babyone.de hat sicher mehrere Gründe. Die Stärken des Shops hätten aber mit der alten Struktur und ohne Optimierung von Crawling und Indexierung nicht in dem Maße wirken können. Es freut uns, dass die teilweise kleinteilige Arbeit so gute Erfolge erzielen konnte. Aus unserer Sicht ist die Zusammenarbeit von Unternehmen und Agentur in Auswahl und Ausbildung von Inhouse-SEOs ein Erfolgsrezept.

Die nächsten Herausforderungen wartet schon: Mit babyone.de ist auch in den kommenden Jahren in den Googlesuchergebnissen zu rechnen.

Mehr zu den SEO-Leistungen von Online-Profession

Wir sind eine Agentur in Münster, die neben Suchmaschinenoptimierung auch SEA, sowie die Entwicklung von Webseiten und Onlineshops für zahlreiche Unternehmen übernimmt. Uns ist wichtig, bei unseren Kunden auch die Kompetenzen zu schaffen, damit unsere Arbeit bewertet und wo nötig selbstständig weitergeführt werden kann.

SEO für Zahnärzte

SEO für Zahnärzte

Als Zahnarzt wollen Sie für neue Patienten sichtbar sein? Für etablierte Patienten gut erreichbar sein? Dass arbeitserleichternde Online-Werkzeuge auch wirklich genutzt werden? Dann reicht es nicht, wenn die Webseite Ihrer Zahnarztpraxis Ihre „Visitenkarte“ ist.

Mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) sorgen Sie dafür, dass Ihre Webseite in den Suchmaschinen bei den relevanten Suchen sichtbar ist. Das bedeutet besonders bei Google gut dazustehen. Für lokale Unternehmen wie Zahnarzt-Praxen gibt es einige einfache Maßnahmen, die den Erfolg in den Suchmaschinen ermöglichen. Als SEO-Agentur in Münster helfen wir Ihnen auch gerne bei den Feinheiten der Umsetzung. Beachten Sie dazu unsere Referenzen auf diesem Gebiet.

Unsere SEO-Tipps für Zahnärzte:

  1. Schnelle, sichere & für Smartphones geeignete Webseite
  2. Suchbegriffe & eindeutige Inhalte
  3. Passende Meta-Daten
  4. Sprechende URLs & klare interne Verlinkung
  5. Konsistente, direkt sichtbare NAP-Daten & Öffnungszeiten
  6. Links aufbauen & Plattformen nutzen
  7. Erfolg überprüfen
SEO für Zahnärzte Beispielentwicklung der Sichtbarkeit
SEO für Zahnärzte Beispiel für Kategorien

Schnelle, sichere & für Smartphones geeignete Webseite

Die beste Suchmaschinenoptimierung ist zum Scheitern verurteilt, wenn die Webseite, die durch sie besser gefunden werden soll, nicht einige technische Grundlagen erfüllt.

Als Zahnarzt ist es nicht nur wegen Suchmaschinen besonders wichtig, dass Ihre Webseite schnell lädt: potenzielle neue Patienten suchen oft spontan oder unterwegs vom Handy aus. Eine sichere Verbindung mit HTTPS-Protokoll wird inzwischen nicht nur von Suchmaschinen wie Google honoriert, sondern nicht gesicherte Verbindungen werden auch in vielen Browsern inzwischen mit Warnungen versehen. Auch Google ruft die Webseite Ihrer Zahnarztpraxis in der mobilen Version ab. Sie sollte also sowohl vom Desktop-PC, als auch mobilen Geräten aufrufbar, lesbar und funktional sein. Responsives Design gehört einfach dazu.

Suchbegriffe & eindeutige Inhalte

Die Faustregel lautet: Sie werden nur zu Suchanfragen und Themen gefunden, die sie auf Ihrer Webseite auch nennen.

Sie sind ein Zahnarzt in Münster? Dann sollte das auch zentral auf der Webseite stehen, denn die Suchmaschinen werten kaum Bildinhalte aus. Sie bieten als Zahnarzt auch Implantate an? Dann sollte das auch erwähnt werden. Ist es wichtig, dann sogar auf einer Unterseite. Denn unter jeder URL ihrer Webseite sollten sich eindeutige und individuelle Inhalte zu einem konkreten Thema befinden. Klarheit erleichtert Suchmaschinen die Zuordnung und die SEO-Ausrichtung auf spezielle Suchen. Als Zahnarzt in ländlicher Gegend kann es sich aus SEO-Sicht lohnen, nicht nur als Zahnarzt für den Praxis-Standort gefunden zu werden, sondern auch Nachbargemeinden oder die Region aktiv zu nennen.

Passende Meta-Daten

Die Suchergebnisse bei Google und anderen Suchmaschinen bestehen meist aus einem „blauen Link“ als Überschrift, der URL und einer kurzen Beschreibung. Was hier steht, entscheidet, ob eine nach einem Zahnarzt suchende Person auch zu Ihrer Webseite klickt.

Diese kleinen und im Platz sehr begrenzten Texte sind als Meta-Title und Meta-Description Teil der für den Nutzer unsichtbaren Meta-Daten Ihrer Webseite. Auch Suchmaschinen orientieren sich an ihnen und werten sie aus. Sie sollten für jede Unterseite individuell, passend und griffig sein.

Konsistente, direkt sichtbare NAP-Daten & Öffnungszeiten

Wenn Technik und Inhalte stehen, dann geht es an die Feinheiten. Für SEO bei Zahnärzten und anderen lokalen Unternehmen sind dabei die NAP-Daten (Name, Adress, Phone) zentral. Legen sie fest:

  • Unter welchem Namen sollen Sie als Zahnarzt und Ihre Zahnarztpraxis gefunden werden?
  • Wie genau soll die Adresse geschrieben werden: Hauptstraße oder Hauptstr.? Münster, Münster/Westf., Münster in Westfalen?
  • Was ist die Haupt-Telefonnummer und wie soll sie geschrieben werden: 0815 123456 oder +49815 123456 oder 0815 12 34 56 usw.?

Wie genau Ihre Entscheidung ausfällt, ist in den meisten Fällen nicht so wichtig. Wichtig ist, dass diese NAP-Daten dann soweit technisch möglich überall im Netz geschrieben werden. So ist für die Suchmaschinen deutlicher, dass es sich immer um denselben Zahnarzt handelt und ihre Webseite die Autorität dazu ist. Gleiches gilt für die Öffnungszeiten.

Weil diese Angaben nicht nur für Suchmaschinen, sondern auch für Patienten so zentral sind, sollten sie unabhängig vom Einstiegsort auf der Webseite immer direkt sichtbar sein. In den meisten Fällen sind sie auch die Konversionspunkte: Der Erfolg der Webseite bemisst sich an den Interaktionen mit diesen Kontaktdaten, idealerweise indem direkt Anrufe generiert werden. Man kann Telefonnummern auf einer Webseite klickbar machen, sodass Smartphone-Nutzer mit einem Klick einen Anruf starten können.

Links aufbauen & Plattformen nutzen

Backlinks, also Verweise von anderen Webseiten zu Ihrer, sind auch für die Webseiten von Zahnärzten wichtig. Als Zahnarztpraxis sollten Sie deshalb die Gelegenheiten nutzen, die branchenspezifische und lokale Verzeichnisse bieten.

Wichtig ist dabei, dass sie tatsächlich für Nutzer und ihren Ort relevant sind und nicht nur namenlose Linklisten. Ob Telefonbuch, Eintrag auf der Webseite der Stadt, Aktivität in einem Verband, Sponsoring für den lokalen Sportverein: lassen Sie ihre Webseite nennen und verlinken. Je lokaler oder fachlicher diese Links sind, desto besser. Bereits bestehende Zusammenarbeiten, soziales und fachliches Engagement zahlen sich hier doppelt aus.

Die derzeit wichtigsten Plattformen sind die großen Kartendienste, allen voran Google Maps. Hier mit vollständigen Angaben und guten Inhalten aktiv zu sein, ist für Zahnärzte auch abseits von SEO sehr wichtig. Über Google MyBusiness können Sie ein entsprechendes Profil erstellen und verwalten. Und dabei natürlich die konsistenten NAP-Daten und aktuellen Öffnungszeiten nicht vergessen.

Erfolg überprüfen

Die Erfolge der SEO-Maßnahmen überprüfen ist wichtig, denn SEO ist ein kntinuierlicher Prozess, bei dem es keine Garantien gibt. Suchalgorithmen und Mitbewerber ändern sich und manchmal zeigen sich Stärken und Potenziale an unerwarteten Stellen.

Die Positionen Ihrer Webseite bei verschiedenen Suchbegriffen im Auge zu behalten, ist genauso sinnvoll, wie zu wissen, wie sich Besucher auf der Webseite verhalten. Mit kostenlosen Werkzeugen, wie der Google Search Console, Google Analytics und dem Google Tag Manager haben Sie viele Möglichkeiten den Erfolg und die Potenziale der SEO-Maßnahmen und Ihrer Webseite zu prüfen. Dabei sollten Sie nicht nur Besuche, sondern möglichst auch relevante Aktionen, wie Kontaktaufnahmen auswerten.

Für lokale Zahnarztpraxen lohnen sich kostenpflichtige Tools oft nicht, aber eine SEO-Agentur kann Ihnen die wichtigen Einblicke meist günstig ermöglichen. Ein regelmäßiges Reporting, das die relevanten Daten aus den verschiedenen Quellen zusammenführt, ist für Zahnärzte meist sinnvoller, als sich regelmäßig selbst durch die kompletten Daten zu klicken.

Online-Marketing und SEO für Zahnärzte professionell umgesetzt – unsere Referenzen

Zahnarztpraxis Stefan Wilser

Für die Zahnarztpraxis Dr. Stefan Wilser in Bielefeld erstellten wir bei Online-Profession eine neue Webseite auf Basis des CMS WordPress. Damit ist die Webseite leicht zu pflegen und kann potenziell auch einfach um weitere Funktionen erweitert werden.

Seo für Zahnärzte, Beispiel: Zahnarztpraxis Wilser
SEO für Zahnärzte gingen wir hier über den üblichen lokalen Kontext hinaus mit allgemein hilfreichen Inhalten an: In einem eigenen Bereich für Neupatienten gibt es alle wichtige Informationen vor dem ersten Besuch der Zahnarztpraxis, sowie einen zweisprachigen Anamnesebogen. Einige Tipps für Zahnnotfälle helfen und informieren grundsätzlich, unabhängig von Termin oder zuständigem Zahnarzt. Und Sonderthemen, wie Zahnprobleme bei Schwangerschaft oder Alters-Zahnheilkunde werden in eigenen Beiträgen abgedeckt. Immer im Blick sind dabei die Kontaktdaten und Öffnungszeiten der Zahnarztpraxis.

Die informativen Inhalte heben die Seite von den lokalen Mitbewerbern ab und schaffen es den Zahnarzt bei potenziellen Neupatienten schon vor der Entscheidung einen Arzt aufzusuchen in den Blick zu bringen.

Zahnarztzentrum Dres. Siecaup

Im Fall der des Zahnarztzentrums Dres. Siecaup in Steinfurt war Online-Profession nicht nur am Webentwicklung beteiligt, sondern unterstützt die Zahnärzte bei SEO und SEA. Trotz der generell ansprechenden Webseite war es anfangs nicht gelungen bei den lokalen Suchen relevante Plätze einzunehmen. Vor allem im fachlichen Schwerpunkt der Praxis, der Implantologie, war die Sichtbarkeit unbefriedigend. Mit wenigen gezielten Änderungen und SEO-Maßnahmen konnten wir schnell entsprechende Verbesserungen erreichen.

Beispiel für SEO für Zahnärzte: Dres. Siecaup

Dazu überführten wir die Webseite unter Beibehalten des Look-and-Feel in eine besser strukturierte und zugleich leicht zu pflegende WordPress-Webseite. So konnten auch technische Qualitätssignale, wie die Core Web Vitals direkt optimal vorbereitet werden und Anpassungen in Zukunft unkompliziert erfolgen.

Einen Experten-Status im Internet zu kommunizieren und in Suchmaschinen entsprechend vertreten zu sein, ist trotz dieser wichtigen Grundlagen keine Sache einiger schneller Ranking-Gewinne. Auch als Koryphäe gilt es sich angemessen zu präsentieren und Leistungen nachvollziehbar zu erklären. In diesem Fall begleiten Überlegungen zu SEO und Online-Reputations-Management die Zahnarztpraxis über die eigentlichen Änderungen hinaus, um nachhaltige lokale Bekanntheit zu ermöglichen.

Zahnmedizin Kattenvenne, Dr. Judith Brockmann

Im Fall Webseite zahnmedizin-kattenvenne.de von Frau Dr. Brockmann lag der Schwerpunkt darauf potenziellen Patienten in der ländlichen Umgebung eine lokale Zahnarztpraxis nahezubringen. Besonderer Wert wird auf eine einfühlsame Behandlung mit Zeit für die Patienten gelegt.

SEO für Zahnärzte Beispiel: Zahnmedizin Kattenvenne

Auf der eigenen Webseite die Philosophie von Praxis und Behandlung zu präsentieren, ist keine der klassischen SEO-Maßnahmen, hat aber einen wesentlichen Effekt: Die Inhalte der Seite heben sich von möglicherweise nur sehr spärlich informierenden Webseiten anderer Zahnärzte der Umgebung ab. Das schafft einerseits Vertrauen bei den Patienten. Andererseits signalisiert es Relevanz an die Suchmaschinen und gibt mehr Möglichkeiten potenzielle Suchbegriffe zu berücksichtigen. Denn wie oben angemerkt: Man wird nur für Dinge gefunden, die man zumindest erwähnt.

Zahnärzte-Zentrum Hiltrup

Ein weiteres Beispiel für Webseitengestaltung und SEO für Zahnärzte durch Online-Profession ist das Zahnärzte-Zentrum Hiltrup. Hier war der Anspruch die zahlreichen Leistungen und das große Team der Praxis angemessen zu präsentieren und sichtbar zu machen.

SEO für Zahnärzte beispiel: Zahnärztezentrum Hiltrup
Von A wie Anästhesie bis Z wie Zahnreinigung werden auf Unterseiten die Leistungen erklärt. Das zahlt sich durch Präsenz in den Suchergebnissen auch bei Suchbegriffen aus, die man vielleicht nicht direkt im Blick hat, wie „kieferchirurg münster hiltrup“ mit monatlich immerhin 40 Suchen. Über den Google Tag Manager und Google Analytics wird (natürlich datenschutzkonform nach Zustimmung) das Verhalten der Nutzer auf der Seite gemessen, um die Performance der einzelnen Themen im Auge zu behalten.

Gemeinschaftspraxis Top Dent, Witten

Auch bei Top Dent hat Online-Profession eine bestehende Webseite mit Local SEO dabei unterstützt besser gefunden zu werden. Für Dr. Kindler und Dr. Bantel überarbeiteten wir deshalb Webseiten-Texte, vervollständigten die Plattformen wie Google MyBusiness und sorgten für eine SEO-technisch saubere Webseite, um die Zahnarztpraxis online sichtbar zu machen.

Beispiel für SEO und Tracking bei Zahnärzten: Top Dent

Neben den SEO-Maßnahmen sorgten wir auch dafür, dass die Performance der Webseite erst nachvollziehbar wurde. Durch die  Verknüpfung mit der Google Search Console und Google Analytics haben die Zahnärzte und ihr Team nun jederzeit Einsicht in die Besucherzahlen, die Suchbegriffe, die Nutzer auf die Webseite brachten und weiteren wertvollen Informationen. So können auch zukünftige Änderungen an der Webseite schnell auf ihre Auswirkungen buntersucht werden.

Wir helfen Ihnen bei SEO und Webseitenerstellung

Webseitenerstellung und SEO für Zahnärzte sind lohnende Investitionen. Mit unserer Erfahrung und technischem Know-how sind viele Maßnahmen schnell erledigt. Als Agentur stehen wir Ihnen gerne beides zur Verfügung, beraten Sie und setzen direkt um. Damit aus Google-Suchen neue Patienten werden.

Die größten Fehler in Google Analytics: So setzen Sie Ihr Werbebudget sinnvoll ein

Die größten Fehler in Google Analytics: So setzen Sie Ihr Werbebudget sinnvoll ein

Inzwischen nutzt nahezu jedes erfolgreiche Unternehmen Google Analytics. Richtig eingesetzt kann Ihnen Analytics schließlich sehr viele wertvolle Informationen zu Ihrer Website liefern. Leider machen Viele jedoch immer wieder vermeidbare Fehler. Erfahren Sie welche Fehler die schwerwiegendsten sind und verhindern Sie so, dass Sie durch falsche Nutzung Von Analytics wertvolles Werbebudget verbrennen.

1. Fehlende Conversion-Ziele für Websites

Google Analytics weiß zwar schon sehr viel, jedoch noch lange nicht alles: Zum Beispiel, welche Handlungen auf Ihrer Webseite die für Sie wirklich wichtigen Nutzeraktionen darstellen. Hierzu muss man selbst Micro-Conversions und individuelle Zielvorhaben einrichten. Wer nicht gerade einen Onlineshop betreibt und bereits durch das erweiterte E-Commerce-Tracking von Google Analytics viele wichtige Handlungen auf seiner Website erfasst, sollte immer seine Conversion-Ziele festlegen. Doch viele Webseitenbetreiber wissen beispielsweise gar nicht, dass man in Google Analytics in Kombination mit dem Google Tag Manager die Möglichkeit hat, jeden Klick zu erfassen und somit seine Besucherflüsse, Kontaktaufnahmen und Button-Klicks ganz genau zu analysieren.

Betreiben Sie einen Blog, dann sind ganz andere Handlungen für Ihren Webauftritt wertvoll  als bei der Webseite eines lokalen Ladens, oder einer Ladenkette. So können Kontaktanfragen, das Abrufen einer Wegbeschreibung oder der Eintrag in den Newsletter  für Sie von Bedeutung sein. Deshalb sollten Sie definieren, welche Aktionen für Sie wichtig sind und welche Schritte im Normalfall zu Ihnen hinführen. Genau diese sollten Sie mit Google Analytics und dem Google Tag Manager tracken. Mit entsprechend eingerichteten Zielvorhaben können Sie dann in den Analytics-Berichten nachvollziehen, welche Seiten, Kanäle und Maßnahmen auf Ihrer Webseite wirklich funktionieren. Ohne dieses zielgenaue Tracking verpassen Sie die Möglichkeit, mehr Umsatz durch zielgerichtetes Marketing zu generieren.

2. Zahlungsanbieter nicht als Traffic-Quellen auszuschließen

Als Onlineshop-Betreiber sind Sie darauf aus, den Bestellvorgang für den Kunden so vertrauenswürdig und verständlich wie möglich zu gestalten. Dazu gehört das Implementieren verschiedener, gängiger Zahlungsmethoden. Rund 70% der in Deutschland getätigten Online-Bestellungen werden über den Zahlungsanbieter PayPal abgewickelt. PayPal hat sich über die Jahre als unkomplizierter und sicherer Weg beim Verbraucher etabliert.

Wenn Sie PayPal oder andere Dienste in Ihrem Onlineshop als Bezahlmethode anbieten und sich schon einmal intensiver mit Google Analytics beschäftigt haben, wird Ihnen aufgefallen sein, dass paypal.com häufig als Akquisitionskanal bei Bestellungen aufgeführt wird. Der Sprung des Nutzers zu PayPal und wieder zurück während des Zahlungsprozesses wird von Analytics als neuer Einstieg gewertet. Deshalb sollten Sie die Domain von Paypal beim Tracking ausschließen. Wenn dieser Ausschluss nicht vorgenommen wird, riskieren Sie die Verfälschung wertvoller Daten, ohne die Sie Ihre Marketing-Aktivitäten nicht effizient ausrichten können. Potentielle Umsätze bleiben dadurch auf der Strecke liegen.

Sie kommen alleine nicht weiter? Sind unsicher welche Daten für Ihre Entscheidungen wirklich relevant sind? Gehen Sie in Sachen Google Analystics auf Nummer sicher und lernen Sie vom Online-Marketing-Experten Martin Witte.

Lernen Sie Google Analytics und verstehen Sie Ihre Kunden besser kennen, um mehr Umsatz zu generieren!

3. Keine Verwendung von UTM-Parametern

Als Webseitenbetreiber ist Ihnen oft eines besonders wichtig: viel Traffic. Webseiten mit viel Traffic verfügen häufig neben einer Haupt-Traffic-Quelle über weitere kleinere Traffic-Quellen. Dazu gehören Werbeanzeigen auf mehreren Kanälen, Besucher aus Newsletter-Mails, Backlinks, usw. Dabei ist es ideal, wenn man weiß, wo genau der Traffic herkommt. Haben Sie wirklich so viele Besucher, die über die URL-Adresszeile auf Ihre Webseite gelangen oder sind es doch die Newsletter-Abonnenten, die auf die Links in Ihren E-Mails klicken? Welcher der selbst gesetzten Links bringt besonders zahlungskräftige Besucher?

Mithilfe von UTM-Parametern lassen sich Links individualisieren, wodurch Analytics den Ursprung des Link-Klicks erkennen kann. Dies hilft Ihnen maßgeblich bei der konkreten Beurteilung von Traffic-Quellen und Online-Marketing-Maßnahmen. Dadurch sparen Sie sich die Zeit für das Rätselraten, welche Einzelmaßnahme am besten performt hat und verschwenden kein Geld mehr für schlecht performende Traffic-Quellen.

4. Site-Search-Tracking nicht aktivieren

Mittlerweile gehört die Suchfunktion zum Standardrepertoire fast aller Websites. Besonders Onlineshops mit vielen Artikeln bieten eine Suchfunktion an, damit die Navigation dem Nutzer so leicht wie möglich fällt. Beim Anbieten einer Suchfunktion für den Nutzer sollten Sie auch Ihre eigenen Bedürfnisse nicht zu kurz kommen lassen: Mit der Aktivierung des Site-Search-Trackings sehen Sie, wonach Ihre Besucher suchen und können somit Optimierungspotenziale Ihrer Website erkennen.

Stellen viele Besucher beispielsweise immer wieder die gleiche Suchanfrage, kann dies ein Indiz dafür sein, dass dieser Inhalt nur sehr schwer auffindbar ist. Darüber hinaus können Shop-Betreiber durch Suchanfragen Trends erkennen und ableiten, welche Produkte Sie in Ihren Shop aufnehmen sollten.

5. Verweildauer und Absprungrate falsch einschätzen

Je länger der Nutzer auf Ihrer Website bleibt, umso zufriedener und interessierter ist er am Inhalt der Seite. Eine lange Verweildauer ist also gut. So muss es wohl sein, oder? Leider nicht ganz: 

Um dieses Paradoxon zu verstehen, sollte zuerst nachvollzogen werden, wie Google die Verweildauer überhaupt misst. Denn Google startet nicht einfach eine Stoppuhr, sobald der Nutzer Ihre Website besucht und stoppt sie, wenn er das Fenster / den Tab schließt oder auf den “zurück”-Button klickt. Analytics misst auf jeder Seite lediglich die Zeit zwischen dem Seitenaufruf und der letzten Aktion auf der Seite – meist den klick auf einen Link. Das Verlassen der Seite registriert es aber nicht.  Somit werden Nutzer, die nur eine Seite aufrufen und diese dann ohne einen weiteren Klick auf der Seite wieder verlassen, mit 0 Sekunden Verweildauer gewertet. Das bedeutet: Besucht ein Nutzer Ihre Website und schaut sich alles 20 Minuten lang an, verlässt die Seite dann aber wieder, ohne eine zweite Seite aufzurufen, bewertet Google diesen Nutzer mit einer Verweildauer von 0 Sekunden. 

Gleiches gilt für die Absprungrate: Nutzer, die Ihre Seite besuchen und diese ohne eine Interaktion in Form eines Link-Klicks verlassen, werden als Absprung gewertet.

Dies führt dazu, dass Sie allein anhand von Verweildauer und Absprungrate nicht beurteilen können, wie relevant Ihre Seiten und deren Inhalt für die Nutzer sind. 

Doch es gibt eine einfache Lösung für dieses Dilemma: Mit dem Google Tag Manager stehen Ihnen drei Optionen zum Analysieren des Nutzerverhaltens zur Verfügung, mit denen zusätzliche Messpunkte für die Verweildauer entstehen.

  1. Scroll-Tracking:
    Kann nachvollziehen, wenn der Nutzer z.B. 25% der Seite gescrollt hat
    → verhindert, dass “unechte” Absprünge gewertet werden
  2. Tracken nach Anzeigen bestimmter Seitenelemente:
    Scrollt der Nutzer zu einem bestimmten Seitenelement, wird dies als Event getrackt
    → Besuch wird somit nicht als Absprung gewertet
  3. Time-On-Site-Tracking:
    Nach einem festgelegten Zeitraum (z.B. 20 Sekunden) wird ein Event ausgelöst, wenn der Nutzer die Seite noch geöffnet hat
    → ermöglicht durch mehrere Zeit-Events präzise Aussagen über die Verweildauer

Um Verweildauer und Absprungrate Ihrer Website-Besucher einschätzen zu können, brauchen Sie Tracking-Elemente und Micro-Conversions!

Martin Witte

Online-Marketing-Experte und Geschäftsführer, Online-Profession GmbH

Fazit: So vermeiden Sie Fehler in Google Analytics!

Google Analytics öffnet ein weites Feld an Möglichkeiten, aber auch möglichen Fehlern. Damit Sie den Überblick über mögliche Fehlerquellen nicht verlieren, sollten Sie sich die folgenden Grundsätze merken:

  1. Definieren Sie spezifische Conversion-Ziele für Ihre Website.
  2. Schließen Sie Zahlungsanbieter als Traffic-Quellen aus.
  3. Interpretieren Sie Verweildauer und Absprungrate richtig und nutzen Sie Events um die Datengrundlage zu verbessern.
  4. Nutzen Sie Site-Search-Tracking und werten Sie die interne Suche aus.
  5. Verwenden Sie UTM-Parameter.

Sie kommen alleine nicht weiter? Sind unsicher welche Daten für Ihre Entscheidungen wirklich relevant sind? Gehen Sie in Sachen Google Analystics auf Nummer sicher und lernen Sie vom Online-Marketing-Experten Martin Witte.

Lernen Sie Google Analytics und verstehen Sie Ihre Kunden besser kennen, um mehr Umsatz zu generieren!

„Not provided“ Filter in Google Analytics einrichten

„Not provided“ Filter in Google Analytics einrichten

Im Zuge der Secure Search von Google werden die meisten organischen Keywords in Google Analytics lediglich als „not provided“ dargestellt.

Da es aber aus vielen Gründen nützlich sein kann zu wissen, anhand welches Suchbegriffs oder zumindest anhand welcher groben Intention der Nutzer auf die Seite gekommen ist, bietet es sich an, einen „not provided“-Filter in Analytics einzurichten. Diese Filterfunktion sorgt zwar nicht dafür, dass die organischen Suchbegriffe direkt angezeigt werden, aber mithilfe der nun angezeigten URL lässt sich das Keyword des Users bzw. seine Intention deutlich besser erahnen.

Die gewonnen Informationen über die grobe Intention des Users lassen sich nun beispielsweise in Onpage-Optimierungen oder bei der zukünftigen Texterstellung auf der jeweiligen Website nutzen. Das Einrichten der Filterfunktion erfolgt im Analytics-Account in den Unterpunkten „Verwalten“ >> „Datenansicht“ >> „Filter“. Mit einem Klick auf „Filter hinzufügen“ öffnet sich ein Menü, in dem der Filtertyp und erweiterte Optionen ausgewählt werden können. 

In unserem Fall wählen wir die Variante „Benutzerdefiniert“ und aktivieren das „Erweitert Feld“.

Parameter für die Filteroptionen

Nachdem wir nun noch bei „Feld A erforderlich“ und „Feld B erforderlich“ einen Haken gesetzt haben, klicken wir anschließend natürlich auf „Speichern“. 

An dieser Stelle sei erwähnt, dass der „not provided“-Filter nicht rückwirkend funktioniert, sondern erst die nach der Implementation anfallenden Keywords in „URL-Informationen“ umwandelt. Dies sollte man unbedingt im Hinterkopf behalten.

Weitere Möglichkeiten zum Umgehen des “not provided”-Filters

Neben dieser Filterfunktion gibt es einige andere Möglichkeiten, noch näher an das tatsächlich gesuchte Keyword zu gelangen. Mithilfe der Google-Webmastertools etwa lassen sich andere nützliche Suchinformationen der User herausfinden. Dies ist in den WMT (Webmastertools) möglich unter „Suchanfragen“ >> “Suchanalyse“.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass man mit den oben geschilderten Methoden zwar nicht die eigentlichen Keywords komplett angezeigt bekommt, aber man mit ein paar Tricks immerhin darauf schließen kann, durch welchen Suchbegriff bzw. durch welches Keyword der User auf die Seite gelangt ist.

Intuitive Infografiken erstellen mit dem Google Databoard

Mit Hilfe des Google Databoards lassen sich einfache aber sehr aussagekräftige Infografiken erstellen, welche anschließend beispielsweise in Sozialen Netzwerken oder per Email geteilt werden können.

 

Das Schöne an den Google Infografiken ist das übersichtliche Design in Kombination mit aktuellen und fundierten Forschungsergebnissen. Somit ist es selbst für einen komplett unerfahrenen Nutzer möglich informative Grafiken zu erstellen, welche auch mit der optischen Komponente überzeugen können. Mit wenigen Klicks lassen sich somit die gewünschten Studien und Daten in einer optisch hochwertigen Infografik zusammenfassen. Positiv hervorzuheben sind dabei die stets mit angegebenen Quellenangaben der Daten.

Die intuitive Handhabung vom Google Databoard ergibt sich allerdings auch durch die leicht eingeschränkten Gestaltungsmöglichkeiten des Databoards. Der Fokus dieses Tools liegt offensichtlich auf der Funktionalität und dem übersichtlichen Darstellen von Informationen, was für viele Nutzer mehr als ausreichend ist.

Zurzeit ist dieses Tool leider nur in Englisch verfügbar. In dieser Version sind somit die Daten wie auch das Programm an sich komplett in Englisch. Wer der englischen Sprache also nicht mächtig ist muss sich noch gedulden bis es eine deutsche Version gibt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Google Databoard ein nützliches und simples Tool ist, welches es auch einem „Nicht-Designer“ ermöglicht informative Infografiken zu erstellen